Herzlich Willkommen

auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Karlsruhe. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen ist eine Gruppe von sozialdemokratischen Betriebsrätinnen und Betriebsräten, Personalrätinnen und Personalräten, Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftlern und anderen, die sich innerhalb und außerhalb der SPD für die Interessen und Rechte von Arbeitnehmern einsetzen. Menschenwürdig leben und arbeiten, das ist unser Ziel. Über Ihre Fragen und Anregungen freuen wir uns.

Für die AfA Karlsruhe

Regina Schmidt-Kühner, Peter Becker,

 

 

04.11.2019 in Aktuelles von SPD Karlsruhe

SPD gegen KVV-Preiserhöhungen

 

Zu der aktuellen Debatte um Fahrpreiserhöhungen des KVV erklären der SPD-Fraktionsvorsitzende Parsa Marvi und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Yvette Melchien:

 

Die SPD-Vertreter haben im Aufsichtsrat des KVV gegen die kürzlich bekannt gewordenen Preiserhöhungen gestimmt. Im Sinne der Mobilitätswende halten wir es für das falsche Signal.

 

Politisch wollen wir uns in den nächsten Monaten an einem Konzept für eine Tarifstrukturreform des KVV beteiligen, die den Nahverkehr attraktiver macht.

 

Mit Erstaunen haben wir zur Kenntnis genommen, dass sich die Landesregierung und Minister Hermann gegen Fahrpreiserhöhungen beim VVS einsetzen und mit Landesmitteln hier gegensteuern wollen. Was für die Region Stuttgart möglich ist, muss auch für den KVV ermöglicht werden. Hier ist das Land gefordert.

23.10.2019 in Veranstaltungen von AfA Baden-Württemberg

AfA-Landesdelegiertenkonferenz 2019

 

AfA-Landesvorstand (Gewählt am 09.11.2019 in Stuttgart)

 

Die  diesjährige Landesdelegiertenkonferenz der AfA Baden-Württemberg fand am 9. November 2019 in Stuttgart statt. Sie stand unter dem Motto "Gutes Klima - Gute Arbeit - Gutes Leben!"

Udo Lutz wurde mit über 91 % als AfA-Landesvorsitzender bestätigt. Zu seinen Stellvertreter*innen wurden gewählt Evelyne Gottselig (KV Mannheim) und Alessandro Lieb (KV Ostalb. Als Beisitzer*innen gehören dem neuen Landesvorstand weiterhin an: Jörg Bertermann (KV Rhein-Neckar), Bettina Bludau (KV Stuttgart), Daniele Cipriano (KV Lörrach), Dr. Sérgio Fernandes Fortunato (KV Emmendingen), Fabian Fink (KV Konstanz), Gerri Kannenberg (KV Stuttgart), Nadine Kress (KV Heilbronn-Land), Tanja Majer (KV Ludwigsburg), Beate Müller (KV Esslingen), Sarah Schlösser (KV Stuttgart), Regina Schmidtä-Kühner (KV Karlsruhe-Stadt) und Michael Weiß (KV Heilbronn-Land).

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch sowie der AfA-Bundesvorsitzende Klaus Barthel sprachen ein Grußwort. Hauptredner war der DGB-Landesbezirksvorsitzende Martin Kunzmann.

Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die Transformation in der Arbeitswelt. Diese dürfe nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Veränderungen müssen sozial gerecht gestaltet werden. Arbeitsplätze müssen langfristig gesichert und der starke Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg erhalten werden.

Einladung

Berichts- und Antragsbuch

Beschlüsse

18.07.2019 in Landespolitik von AfA Baden-Württemberg

Gemeinsame Erklärung zur Verlängerung der täglichen Höchstarbeitszeit

 

Der SPD-Fraktions- und Landesvorsitzende Andreas Stoch und Vorsitzende des DGBs und seiner Mitgliedsgewerkschaften in Baden-Württemberg erklären:

Wir fordern die Landesregierung auf, ihren Angriff auf das Arbeitszeitgesetz und damit auf den Schutz der Beschäftigten einzustellen. Eine pauschale Verlängerung der täglichen Höchstarbeitszeit auf zwölf Stunden, wie dies zumindest von Teilen der Landesregierung beabsichtigt ist, oder eine Festlegung einer Wochen- statt einer täglichen Arbeitszeit lehnen wir entschieden ab. 

Die von der Landesregierung ins Spiel gebrachte Gefährdungsbeurteilung bei der Ausweitung von Arbeitszeiten ist ein untauglicher Versuch, ein Problem zu lösen, das es ohne die generelle Ausweitung der Arbeitszeit nicht gäbe. Schon jetzt gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Dort, wo es Tarifverträge gibt, sind gute und flexiblere Arbeitszeitmodelle möglich. Beschäftigte in ganz unterschiedlichen Branchen beweisen vielfach, dass sie bereit und in der Lage sind, unterschiedlichen betrieblichen Anforderungen gerecht zu werden. 

Ziel muss es sein, die Chancen neuer Arbeitszeitmodelle beispielsweise für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu nutzen, ohne die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten zu verschlechtern. In diesem Zusammenhang ist es entlarvend, dass gerade von konservativer Seite das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Arbeitszeiterfassung Anlass war, den Abbau des Arbeitnehmerschutzes zu fordern. Aus unserer Sicht muss das Urteil derart umgesetzt werden, dass die unterschiedlichen betrieblichen Gegebenheiten berücksichtigt, aber keineswegs Arbeitnehmerrechte beschnitten werden. Darüber hinaus ist die Zeitsouveränität der Beschäftigten als mindestens gleichwertiges Ziel zu betrieblichen Flexibilitätsanforderungen zu verfolgen.

Baden-Württemberg wird den Anspruch, das Musterland für gute Arbeit zu sein, dann erfüllen, wenn im Schulterschluss von Beschäftigten, Betriebsräten, Personalräten, Mitarbeitervertretungen, Gewerkschaften und Unternehmen tarifvertraglich abgesichert passgenaue Lösungen gefunden werden. Das Arbeitszeitgesetz darf hierfür jedoch nicht zu Lasten der Beschäftigten verändert werden. Wir treten daher entschieden für den Schutz der Beschäftigten vor überlangen Arbeitszeiten ein.  

Stuttgart, 4. Juli 2019

Kurt Amberger (EVG) 
Catharina Clay (IG BCE)
Martin Gross (Verdi)
Andreas Harnack (IG BAU) 
Uwe Hildebrandt (NGG) 
Hans-Jürgen Kirstein (GdP)
Martin Kunzmann (DGB) 
Doro Moritz (GEW)
Roman Zitzelsberger (IG Metall)

Andreas Stoch MdL
Dr. Boris Weirauch MdL

10.04.2019 in Kommunalpolitik von SPD Karlsruhe

ALLE INFOS ZUR SPD-KOMMUNALWAHLKAMPAGNE

 

 (PROGRAMM + KANDIDIERENDE) AB SOFORT UNTER www.spd-ka-2019.de


Termine

Alle Termine öffnen.

13.01.2020, 19:30 Uhr - 20:30 Uhr AfA-Landesvorstand

24.04.2020, 13:00 Uhr - 26.04.2020, 15:00 Uhr AfA-Bundeskonferenz

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