Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) der SPD Baden-Württemberg unterstützt den Kampf der Kolleg:innen gegen die Betriebsschließung am Standort Schopfheim.
Die Würth-Gruppe hat mit Ihren 87.000 Mitarbeiter:innen über Jahre hinweg gute Erfolge erarbeiten können, auch das Werk in Schopfheim mit den rund 350 Kolleg:innen haben zu diesem Erfolg beigetragen. Über die letzten Jahre konnte die Würth-Gruppe den Umsatz sowie das Betriebsergebnis immer kontinuierlich steigern. In 2023 ein Umsatz von rund 20 Mrd. Euro und ein Betriebsergebnis von 1,4 Mrd. Euro.
Dass nun das Werk in Schopfheim schließen soll, hätte man verhindern können, in dem man vorzeitig mit den Kolleg:innen die richtigen Weichen für die Zukunft stellt. Dies hat das Unternehmen versäumt. Die Nachfrage nach Leiterplatten ging in den letzten Jahren immer weiter zurück. Statt sich als Geschäftsführung Gedanken darüber zu machen und das Werk zukunftsfest zu machen, hat man es über Jahre versäumt und sich nun für den einfachen Weg entschieden: Die Schließung des Werk in Schopfheim.
Wir unterstützen euch und solidarisieren uns mit den rund 350 Kolleg:innen im Werk um den Erhalt des Werkes und nach einem guten Sozialplan im Sinne der Kolleg:innen.