Verjüngung bei der AfA Baden-Württemberg

Veröffentlicht am 29.02.2024 in Pressemitteilungen

Am Samstag, den 24. Februar 2024, fand in Stuttgart die Landesdelegiertenkonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) statt. Vor Ort waren auch SPD-Landeschef Andreas Stoch, der Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg Kai Burmeister und der Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Stuttgart Dejan Perc.

Nach 20 Jahren im Amt wurde Udo Lutz als AfA-Landesvorsitzender verabschiedet. Die Delegierten würdigten sein außergewöhnliche Engagement und seinen Einsatz für die Arbeitnehmer:innen in Baden-Württemberg. Als Dank und Anerkennung für seine Verdienste wurde Udo Lutz einstimmig zum Ehrenvorsitzenden der AfA-Baden Württemberg ernannt.

Zum neuen Landesvorsitzenden wurde Daniel Sauerbeck aus dem AfA-Kreisverband Ostalb gewählt. Sauerbeck ist stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei ZF Automotive in Alfdorf. Neue stellvertretende Landesvorsitzende sind die gelernte Schreinerin Elisabeth Krämer (Kreisverband Rhein-Neckar) und Evelyne Gottselig (Kreisverband Mannheim).

Im Hinblick auf die anstehenden Kommunal- und Europawahlen konzentrierte sich die Antragsberatung auf die Themen „Europäische Mitbestimmung“ sowie auf „leistungsfähige Kommunen mit guten und verlässlichen Dienstleistungen und guten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten“.

Die Landesdelegiertenkonferenz verabschiedete einstimmig eine Resolution mit dem Titel „Ob auf der Straße oder im Betrieb – gemeinsam gegen die Feind:innen der Demokratie“. „Als Arbeitsgemeinschaft der Gewerkschafter:innen und Arbeitnehmer:innen in der SPD stehen auch wir für gelebte Vielfalt, Toleranz und Offenheit – ob auf der Straße oder im Betrieb oder in unserem privaten Umfeld. Rechtsextremismus hat in unserer Gesellschaft und am Arbeitsplatz gar nichts verloren und im lagerübergreifenden Schulterschluss stehen wir ihm entschlossen entgegen“, heißt es darin.

 

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