Herzlich Willkommen

auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Karlsruhe. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen ist eine Gruppe von sozialdemokratischen Betriebsrätinnen und Betriebsräten, Personalrätinnen und Personalräten, Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftlern und anderen, die sich innerhalb und außerhalb der SPD für die Interessen und Rechte von Arbeitnehmern einsetzen. Menschenwürdig leben und arbeiten, das ist unser Ziel. Über Ihre Fragen und Anregungen freuen wir uns.

Für die AfA Karlsruhe

Regina Schmidt-Kühner, Peter Becker,

 

 

03.12.2018 in Kommunalpolitik von SPD Karlsruhe

SPD Karlsruhe stellt Liste zur Kommunalwahl auf

 

Am 1.12.2018 wurde auf einer Mitgliederversammlung der Karlsruher SPD die Liste zur Kommunalwahl am 26.Mai 2019 aufgestellt. Die SPD Karlsruhe setzt dabei auf Erfahrung, Erneuerung und Nachhaltigkeit.

Spitzenkandidat ist erneut Parsa Marvi, der Fraktionsvorsitzende, auf Platz 2 folgt Yvette Melchien, stellv. Fraktionsvorsitzende. Neu kandidiert Anton Huber auf Platz 3. Die Plerlätze 4 bis 10 werden von den erneut kandidierenden Fraktionsmitgliedern Elke Ernemann, David Hermanns, Irene Moder, Michael Zeh, Sibel Uysal, Dr. Raphael Fechler und Gisela Fischer besetzt.

24.11.2018 in Landespolitik von SPD Karlsruhe

Parsa Marvi und Meri Uhlig in SPD Landesvorstand gewählt

 
Die neue Führungsspitze der SPD

Beim Landesparteittag der SPD Baden-Württemberg wurden Parsa Marvi zum stellvertretenden Landesvorsitzenden und Meri Uhlig als Beisitzerin in den Landesvorstand gewählt.

Herzlichen Glückwunsch

 

19.11.2018 in Pressemitteilungen von AfA Baden-Württemberg

100 Jahre Acht-Stunden-Tag

 

Mit der Ausrufung der deutschen Republik ist eng die Einführung des Frauenwahlrechts und die Einführung des Acht-Stunden-Tag verbunden. Beides wurde am 12.November 1918 erlassen.
Doch während die Frauen 1919 wählen konnten, stieß die Umsetzung des Acht-Stunden-Tags immer wieder auf Widerstände. Die Durchsetzung der 40-Stunden-Wochen konnte erst nach langem gewerkschaftlichem Kampf in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erreicht werden. Später folgte der Kampf vor allem der IG Metall um die 35-Stunden-Woche.

Der  Acht-Stunden-Tag ist eine große Errungenschaft der Arbeiter*innen und ihrer Gewerkschaften und sollte heute eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Aber auch heute, wo progressive Kräfte in den Gewerkschaften und der SPD über eine Kürzungen der Arbeitszeit debattieren, wird auf der anderen Seite über eine Flexibilisierung auch mit längeren Arbeitszeitennachgedacht. So hat die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände erst kürzlich geäußert, dass diese 100 Jahre alte Regelung nicht mehr für eine moderne Arbeitswelt gedacht ist.

„Klar ist, wir müssen als Arbeitnehmer*innen, Betriebsräte, Gewerkschafter*innen und Sozialdemokrat*innen die Digitalisierung gestalten und Rahmenbedingungen festlegen,“ stellt Udo Lutz, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Baden-Württemberg fest.
„Eine Flexibilisierung zum Nachteil der Arbeitnehmer*innen werden wir nicht zulassen“ ergänzt Udo Lutz.

Wir brauchen flexible Arbeitszeiten in einer sich laufend ändernden Gesellschaft, die starre Arbeitszeit von 8 Uhr bis 17 Uhr ist in den Betrieben schon lange vorbei. Ein Unternehmen, das keine Gleitzeit anbietet, hat Nachteile  im Wettbewerb um die besten Fachkräfte. Auch schwindet die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr.

„Wir müssen den Arbeitnehmer auch vor sich selbst schützen und dieser Entgrenzung entgegen wirken“ so Evelyne Gottselig, stellvertretende Vorsitzende der AfA.

15.11.2018 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe

„Gleiche Chancen für alle!“

 

SPD Karlsruhe stellt Programm zur Kommunalwahl vor

Unter dem Titel „Gleiche Chancen für alle!“ hat die Karlsruher SPD hat am vergangenen Samstag ihr Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2019 in Karlsruhe auf einem gesonderten Parteitag verabschiedet. Das Papier wurde von einer fünfköpfigen Programmkommission, bestehend aus Parsa Marvi, Yvette Melchien, Susanne Oppelt, Johannes Stober und Anton Huber vorbereitet und formuliert Visionen und politische Ziele für die Zukunft der Stadt Karlsruhe.

 

Mit dem Programm  wollen die Sozialdemokraten den Wählerinnen und Wählern Orientierung bieten und die Unterschiede zu anderen Parteien deutlich machen. Zudem sollen verlässliche Linien für die Arbeit der kommenden SPD-Gemeinderatsfraktion geschaffen werden, erklärt der SPD-Kreis- und Fraktionsvorsitzende Parsa Marvi. Mit Blick auf die zeitliche Abfolge verweist Marvi auf die Tradition der SPD in Karlsruhe, wonach zuerst das Wahlprogramm beschlossen und erst dann die Gemeinderats-Liste aufgestellt werde. Dies soll am 1. Dezember geschehen.

Leni Breymaier

Leni Breymaier