
auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Karlsruhe. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen ist eine Gruppe von sozialdemokratischen Betriebsrätinnen und Betriebsräten, Personalrätinnen und Personalräten, Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftlern und anderen, die sich innerhalb und außerhalb der SPD für die Interessen und Rechte von Arbeitnehmern einsetzen. Menschenwürdig leben und arbeiten, das ist unser Ziel. Über Ihre Fragen und Anregungen freuen wir uns.
Für die AfA Karlsruhe
Regina Schmidt-Kühner, Peter Becker,
25.03.2026 in Pressemitteilungen von AfA Baden-Württemberg
Am Samstag, 14. März hat sich die AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeit) in Stuttgart zu ihrer Landesdelegiertenkonferenz (LDK) getroffen. Im Mittelpunkt stand die inhaltliche Positionierung der AfA, die Neuwahl des Landesvorstands sowie die Diskussion über die Lage in der SPD nach der Landtagswahl vom 8. März 2026.
Daniel Sauerbeck, Landesvorsitzender der AfA, hebt hervor: „Auf unserer LDK haben wir wieder festgestellt, wie stark unsere Herzen für eine Sozialdemokratie im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer schlagen. Sie wünschen sich eine offenere und diskussionsfreudigere SPD. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit ist überzeugt: eine echte Erneuerung kann nur von unten gelingen. Eine Resolution der Arbeitsgemeinschaft wurde einstimmig beschlossen.“
Inhaltlich konnte die AfA mit ihrem Leitantrag „Gute Arbeit im Ländle: Arbeit sichern – Standort halten – in Zukunft investieren“ deutlich hervorheben, was wir nun von der kommenden Landesregierung fordern: eine Stärkung der Tarifbindung und Mitbestimmung, Investitionen in zukunftsfähige Infrastruktur und die Einbeziehung der Beschäftigten und Gewerkschaften in die Gestaltung des Wandels der Industrie. An die Unternehmen geht der Appell Verantwortung für Arbeitsplätze und Standorte im Ländle zu übernehmen und mit den Beschäftigten an Zukunftskonzepten zu arbeiten.
Mit 97 % Zustimmung wurde der Landesvorsitzender Daniel Sauerbeck, der Betriebsratsvorsitzender bei ZF Friedrichshafen AG, Standort Alfdorf ist, in seinem Amt bestätigt.
„Wenn wir wieder unsere Partei zu alter Stärke führen wollen, müssen wir wieder die Lebensrealitäten der arbeitenden Menschen in unserer Politik miteinbeziehen, das geschah in der Vergangenheit viel zu wenig.“ so Evelyne Gottselig vom Kreisverband Mannheim, stellvertretende Landesvorsitzende.
Gerri Kannenberg, Kreisverband Stuttgart, der als neuer stellvertretender Landesvorsitzender gewählt wurde, verdeutlicht: „Die AfA ist dran an den aktuellen Themen der Arbeitswelt. Ob es um Industriepolitik, Mitbestimmung, den Erhalt des 8-Stunden-Tags, faire Eingruppierung im öffentlichen Dienst oder um einen wirklich sozialen Sozialstaat geht, die AfA hat das inhaltliche Profil und wie es sich am Samstag gezeigt hat, auch die Genoss*innen, die für diese Inhalte streiten wollen und werden.“
Hier geht es zur Resolution: RESOLUTION
16.01.2026 in AG 60plus von SPD Karlsruhe
Traditionell lädt die AG60plus zum poltischen Aschermittwoch ein. Anläßlich der Landtagswahl am 8.März spricht
Katja Mast (MdB; Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales) zu dem Thema:
Als Bundestagsabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis gestaltet Katja Mast die Zukunft der Menschen vor Ort in nächster Nachbarschaft zu Karlsruhe, als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales steht sie an der Schnittstelle zwischen Parlament und Bundesregierung.
Und auch für Baden-Württemberg will die SPD Zukunftsperspektiven eröffnen und es vor weiterer Stagnation bewahren. Unsere Kandidierenden für den Landtag Meri Uhlig und Adrian Keller werden anwesend sein.
Wann und wo?
Mittwoch, 18. Februar 2026 um 10.00 Uhr
im Restaurant Dionysos, Rudolf-Breitscheid-Straße 2 in Oberreut
05.12.2025 in Pressemitteilungen von AfA Baden-Württemberg
AfA-Landesvorstand SPD Baden-Württemberg ruft auf:
Die Betriebsratswahlen 2026 stehen an. Grund genug für einen Aufruf an euch: Macht mit, Genossinnen und Genossen!
Mitbestimmung heißt: Gemeinsam entscheiden, Solidarität leben und sozialdemokratische Werte praktisch umsetzen. Demokratie endet nicht am Werkstor! Sie beginnt dort, wo Beschäftigte mitreden und Verantwortung übernehmen. Sie ist der Schlüssel zu Gerechtigkeit, Respekt und sozialem Fortschritt.
Mitbestimmung betrifft alles, was unseren Alltag am Arbeitsplatz prägt: Lohngerechtigkeit, Arbeitszeiten, Weiterbildung, Gleichstellung, Vereinbarkeit, Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz!
Wo Beschäftigte mitreden, läuft es besser – menschlicher, fairer, zukunftsfähiger! Ein Betriebsrat sorgt dafür, dass Interessen ernst genommen werden, Gesetze und Tarifverträge eingehalten werden, faire Bedingungen verhandelt werden und Ungerechtigkeiten abgebaut werden. So wächst zusammen, was zusammengehört: Vertrauen und Zusammenhalt im Betrieb. Mitbestimmung ist kein bloßer Verwaltungsakt – sie ist DER Motor für Innovation, gute Arbeit und Zufriedenheit.
In Betrieben ab fünf Beschäftigten ist ein Betriebsrat zu wählen! Nutzt die Wahlen 2026 als Signal gelebter Demokratie! Sprecht mit euren Kolleginnen und Kollegen, bildet Teams, teilt Informationen und stärkt den Mut zur Mitbestimmung.
Werdet aktiv im Betriebsrat, Genossinnen und Genossen!
Unsere DGB-Gewerkschaften unterstützen euch mit Schulungen, rechtlicher Beratung und praktischen Tipps.
https://www.dgb.de/service/ratgeber/betriebsratswahlen/
Im Namen des AfA Landesvorstands
Daniel Sauerbeck, AfA Landesvorsitzender
05.12.2025 in Pressemitteilungen von AfA Baden-Württemberg
Der geschäftsführende Bundesvorstand des Arbeitnehmerflügels der SPD weist die jüngste Kritik von Teilen der Union und des Handwerks an Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas entschieden zurück. Hintergrund sind Angriffe auf Bas’ klare Positionierung zur sozialen Verantwortung von Unternehmen. „Bärbel Bas spricht aus, was Millionen Beschäftigte täglich erleben“, betont der Bundesvorstand. „Wenn Unternehmer über soziale Sicherheit spotten, dann muss eine Arbeitsministerin Haltung zeigen. Gute Politik wird nicht aus Rücksicht auf wirtschaftliche Eliten gemacht, sondern aus Verantwortung für die abhängig Beschäftigten“, heißt es weiter. Gerade in Zeiten wachsender Ungleichheit und anhaltender Belastungen auf dem Arbeitsmarkt sei eine klare sozialpolitische Stimme im Arbeitsministerium und auch in der Sozialpartnerschaft notwendiger denn je.“