13.02.2024 in Aktuelles von AfA Baden-Württemberg

Solidarisierung mit den Tarifbeschäftigten im kommunalen Nahverkehr

 

Liebe Kolleginnen,

liebe Kollegen,

die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) der SPD Baden-Württemberg unterstützt eure Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen im ÖPNV.

Für den Schutz unseres Klimas ist eine gute und verlässliche Verkehrswende essenziell.
Wenn jedoch weiterhin Busse und Bahnen fehlen, zu spät kommen oder die Kolleginnen wegen hoher Arbeitsbelastung ausfallen, kann damit kein Klimaschutz vorangetrieben werden. Der Verkehrssektor kann einen maßgeblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten, dafür muss dieser aber dringen aufgewertet werden. Eine Verkehrswende ist nur mit einer echten Arbeitswende im Verkehr umsetzbar.

13.02.2024 in Aktuelles von AfA Baden-Württemberg

Solidarisierung mit den Tarifbeschäftigten des Bauhauptgewerbes

 

Liebe Kolleginnen,

liebe Kollegen,

die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) der SPD Baden-Württemberg unterstützt eure Forderung nach 500,00 Euro mehr Lohn.

Die Energiekrise führte zu einer erhöhten Inflation. Wir spüren diese immer noch tagtäglich, wenn wir einkaufen gehen. Seit zwei Jahren verfolgt uns diese Teuerung. Daher ist es vollkommen gerechtfertigt, eine Forderung von 500,00 Euro mehr Lohn für die rund 930.000 Beschäftigte in ganz Deutschland aufzustellen.

Wir finden es gut, dass ihr einen Festbetrag fordert. So können die Kolleg:innen der unteren Lohngruppen stärker davon profitieren. So verhindert ihr ein weiteres Auseinanderdriften der Lohnschere zwischen verschiedenen Lohngruppen.

31.10.2023 in Aktuelles von AfA Baden-Württemberg

Solidarität mit den Kolleg:innen im Öffentlichen Dienst des Landes

 

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) der SPD Baden-Württemberg unterstützt die Forderung von 10,5 % mehr Lohn für die Tarifbeschäftigen des Landes.

Zwar sinkt die Inflationsrate in den letzten Monaten wieder, die Preise für viele Produkte bleiben aber auf hohem Niveau. Diese hohen Preise führen zu Reallohnverlusten, wenn die Löhne nicht steigen. Daher ist es vollkommen gerechtfertigt, eine Lohnsteigerung von 10,5 % zu fordern.

Es ist ein Unding, dass die Tarifgemeinschaft deutscher Länder eure Forderung auf der einen Seite als überzogen zurückgewiesen hat, auf der anderen Seite aber selbst kein Arbeitgeberangebot liefert. Man könnte meinen, die Arbeitgeber sind von eurer Streikkraft nicht überzeugt. Dabei arbeiten in Baden-Württemberg rund 82.000 Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst des Landes.

Die Kolleg:innen in den Landesbehörden, Finanzämtern, Landesministerien und Regierungspräsidien leisten als Mittler:innen zwischen Politik und Bürger:innen eine großartige Arbeit. Wenn das Land seiner Vorbildfunktion bei der Sicherung von Fachkräften gerecht werden will, dann geht das nur mit fairen Löhnen. Es kann in Baden-Württemberg nur vorwärts gehen, wenn es Kolleg:innen gibt, die die Vorhaben der Politik vor Ort umsetzen. Ohne diese Kolleg:innen werden wichtige Aufgaben nicht erfüllt. In einem reichen Land wie Baden-Württemberg muss gute Arbeit endlich gut entlohnt werden.

Daher solidarisieren wir uns mit euch im Arbeitskampf und wünschen euch viel Erfolg bei eurem Kampf um eine faire und angemessene Lohnsteigerung von 10,5 %.

18.09.2023 in Aktuelles von AfA Baden-Württemberg

Solidarität mit den Kolleg:innen bei Zahoransky

 

Liebe Kolleginnen

liebe Kollegen,

die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) der SPD Baden-Württemberg unterstützt euren Kampf gegen die Betriebsschließung am Standort Rothenkirchen (Steinberg) in Sachsen.

Es ist gut und richtig, dass ihr in Todtnau für eure Kolleg:innen in Rothenkirchen einsteht. Das ist eine vorbildliche Solidarität über Bundesländer-Grenzen hinweg.

02.06.2023 in Aktuelles von AfA Baden-Württemberg

Solidarisierung mit den Kolleg:innen im Groß- und Außenhandel

 

Liebe Kolleg:innen,

die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) der SPD Baden-Württemberg unterstützt eure Forderung von 13 % mehr Lohn und Gehalt.

Die Energiekrise führte zu einer erhöhten Inflation, Lebensmittel- und Gaspreise sind bei weitem gestiegen. Daher ist es vollkommen gerechtfertigt, eine Forderung von 13,0 % aufzustellen. Unbegreiflich ist das erste Angebot der Arbeitgeber von nur 3,8 % ab 1. Januar 2024 und 2,4 % zum 1. Oktober 2024.

Termine

Alle Termine öffnen.

29.02.2024, 18:00 Uhr Karlsruhe Stadt der Zukunft Sozial und Inklusiv
Es diskutieren unter der Leitung von Artur Brudnik: Dr. Martin Lenz, Bürgermeister für Soziales, Sch …

05.03.2024, 19:00 Uhr SPD Grötzingen Vortrag und Diskussion
"Sozialdemokratische Antworten auf Krisen und Veränderungen“ Vortrag von Parsa Marvi

18.03.2024, 15:30 Uhr AG60plus - Versammlung zum Thema Selbstbestimmtes Lebensende
Der ehemalige Ärztliche Direktor und Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Karlsruhe, Prof. Dr. …

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